Kommentar: Das ist unsere Position beim Thema Zuwanderung, Flüchtlinge und Asyl

Zuwanderung

Vorwort

Faktencheck – Wir positionieren uns klipp und klar: So steht die Mehrheit der Autoren von nachgerichtet zum Thema Zuwanderung, Flüchtlinge und Asyl.

Unsere Position und Lösung ganz einfach erklärt, klar und deutlich, ohne Blabla und Fachchinesisch!

Ich hoffe dieser Beitrag stellt klar, wie wir zum Thema Zuwanderung, Asyl usw weiter stehen und nimmt den Gerüchten und Lügnern den Wind aus den Segeln wir wären linksextrem, oder rechtsextrem. Wenn man uns unbedingt in eine Schublade einordnen muss, dann sind wir modern, freiheitsextrem, wertekonservativ und liberal-sozial.

In dem Artikel werden für viele von Euch vielleicht auch komplett neue Ansichten genannt, wir hoffen sehr, diejenigen damit ideologisch auf eine neue Werte-Richtung für unsere Gesellschaft aufmerksam machen zu können.

Wo stehen wir wirklich in der Asyldebatte?

Fragen an die Voluntaristen (eine Richtung des Libertarismus) ergab eine Antwort von Freiwillig Frei, welche die Grundlage unserer Meinung hier ist:

  1. Wie steht ihr zur Flüchtlingpolitik?
  2. Habt ihr Bedenken dass die hohe Menge an Zuwanderung bald aus dem Ruder läuft?

Lesetipp dazu: Mit Beschweigen kommen wir nicht weiter

Unsere Nachgerichtete Antwort von Freiwillig Frei

So lange anderen Menschen weder von den Zuwanderern oder Asylanten, noch von denen, die sie unterstützen wollen, Gewalt angedroht oder angetan wird, haben Voluntaristen / Libertäre grundsätzlich gar kein Problem mit Zuwanderung oder Asylanten.
Heute ist das aber leider nicht so, denn die Zuwanderer/Asylanten kommen nicht allein auf eigenes finanzielles Risiko und auf eigene Rechnung wie souveräne Menschen.

Die Wahrheit ist:  Selbst wenn die Mehrheit der Menschen hier dagegen ist, muss der Steuerzahler (also alle) für diese Flüchtlinge aufkommen (ist das Demokratie?) und wird sogar bestraft und gefangengenommen, wenn er sich weigert, sie auf seine eigenen Kosten unterzubringen und durchzufüttern. Es ist jedoch so bekloppt, dass er sogar bestraft und gefangengenommen wird, wenn er privat auf eigene Rechnung Flüchtlinge aufnehmen und helfen möchte.

Die aktuelle Situation ist nicht wegen der Zuwanderer/Flüchtlinge inakzeptabel, sondern wegen der Art und Weise, wie mit ihnen – und mit denen, die sie durchfinanzieren müssen – umgegangen wird.

Die aktuelle Situation zerstört auf Seiten der ansässigen Bevölkerung jede Form von Verständnis, Mitgefühl und Hilfsbereitschaft und sie führt auf Seiten der Zuwanderer/Flüchtlinge zu keinerlei Anreizen, sich anständig zu verhalten und wirklich zu integrieren.

Dies ist ein kaputtes System, das jetzt unter Druck auch dem Letzten seine Schwäche und dem ihn innewohnenden Wahnsinn und Totalitarismus der Demokranz (von Kaffekränzchen) bzw. die ihm zu Grunde liegende Demokratie-Diktatur offenbart.

Ganz klar und einfach gesagt: Der Staat ist hier das Problem, und die Wirtschaft welche vom Staat profitiert – nicht der Mensch, nicht das Volk!

Die Menschen – sowohl die deutschen hier, als auch die Flüchtlinge auf dem Weg – bleiben durch Staatshandlungen auf der Strecke. Verrohung und Hass und negative Energien sind das Ergebnis, die weder der Volkswirtschaft, dem Menschen auf dem Weg, noch uns hier in der Heimat gut tun.

So wie es momentan läuft, läuft es von Seiten der Politik nach dem Prinzip „Divide et Impera“ (also „teile und herrsche“) und wir finden es erschreckend, unerträglich und traurig zugleich, zu sehen, wie gut das funktioniert und wie einfach der Hass in der Bevölkerung geschürt werden kann. Es ist widerwärtig und deprimierend zu sehen, wie gut es die Politik schafft, von sich selbst, als dem eigentlichen Problemverursacher, abzulenken!

Diese Aussage richtet sich auch und vor allem an Menschen, die sich als „freiheitlich“ bezeichnen.

Man kann also klar erkennen: Ja, auch wir denken, dass es so mit der bisherigen Politik und dieser Staatsform irgendwann aus dem Ruder läuft. Mit diesen Politikern eher früher als später. Und bis dahin geht der Prozeß auf Kosten des Zusammenhalts, des Friedens, des Mitgefühls und der Freiheit der Menschen in diesem Land.

Wir haben dazu eine (vielleicht einfache) Lösung

Ein denkbares praktikables Modell, das nicht unseren Staat abschafft oder sonst irgendwie (kurzfristig) all zu utopisch ist und welches zumindest annähernd voluntaristisch und libertär ist, wäre:

Einwanderung/unbeschränktes Asyl/Aufenthalt nur bei sofortiger unbeschränkter Arbeitserlaubnis, also Einreise „zum Antrag stellen von Asyl“ ist nur möglich nach Vertragsabschluss und Vorzeigen einer Arbeitsstelle (es gibt online Arbeitsbörsen), dazu Hinterlegung einer geringen Kaution beim Staat für eine eventuelle Rückreise, Registrierung bei der Einreise, sowie der freiwilligen Verpflichtung zur unmittelbaren Entschädigung (Restitution) bei geringen Vergehen, Verpflichtung zur sofortigen Rückreise bei Verweigerung einer Restitution oder schweren Straftaten unter Zugriff auf die Kaution (und wenn nötig unter Zwang). Desweiteren keinerlei finanzielle Unterstützung, die auf Zwangsmaßnahmen wie Besteuerung aufbaut, also auch keinerlei Unterstützung für Unterkunft, Verpflegung und dergleichen aus „öffentlichen“, d.h. geraubten und erpressten Geldern. Nur Freiwillige dürfen unterstützen, und das Straffrei.

Denn Freiheit heißt auch Verantwortung tragen, und die setzt privates Engagement und Leistungsbereitwilligkeit voraus, die man idealerweise im voraus schon zeigt um ernst genommen zu werden.

Als Beispiel seien naheliegenderweise die Mehrheit der deutschen Völker genannt, welche selbst zu Hunderttausenden jährlich auswandern: Die meisten haben (wenn sie nicht gerade auf Pro7/Sat1 gezeigt werden), wenn sie auswandern (auch sie sind meist Wirtschaftsflüchtlinge) einen Job und / oder genug Geld und Sprachkenntnisse sich angeeignet, Kontakte geknüpft, sich alle Papiere besorgt, etc. Sie kommen relativ komplett und vor allem weitestgehend vorbereitet. Darum sind Europäer auch überall erfolgreich und hoch willkommen! Oder haben wir mit den 1 Millionen spanischen Zuwandern ein Problem in Deutschland? Habt ihr schon von denen gehört? Oder den Griechen?

Zumindest einen Teil von diesen Eigenschaften wollen wir allen Einwanderern und Flüchtlingen als Bedingung unserer Freiheit, Solidarität und echter eigener Souveränität abtrotzen.

Diese Flüchtlinge werden dann automatisch den Respekt, die Toleranz, und die Unterstützung (meist durch freiwillige Organisationen) erhalten, für die wir deutschen / bzw europäischen Völker auch bekannt sind: Leiste zuerst etwas, beweise Dein Engagement, dann wird dir auch von uns geholfen als seist du einer von uns selbst!

Ganz wichtig zu verstehen:

Bei dieser Regelung könnten die Flüchtlinge, die ansonsten den illegalen Verbrecherbanden und Schleppern tausende Euros bezahlen, für ein viel geringeres Geld, das sie sicher bei uns deponieren, gefahrlos und offiziell einreisen, und wie jeder freie Menschen, dürften sie so hier bei uns ihr Glück versuchen!

Wir wollen das mal klar stellen:

Der Großteil der Flüchtlinge in den Booten der Schlepper sind gesandt von ihrem Dorf, oder sparten jahrelang für die Schlepper-Fahrt, sind ausgestattet mit Smartphone zur Orientierung und um Kontakt zur Heimat zu halten, haben ein Western-Union-Konto, etc – aber oft keine oder gefälschte Papiere, keine Sprachkenntnisse – sonst nichts! Warum nur die halbe Miete? Mit dem Versuch sich auf eine mögliche neue Heimat einzustellen hat das nichts zu tun, und ist nicht mit unseren Grundsätzen vereinbar.

Wer respektlos herkommt weil er weiß, er wird wegen sozialistischen Scheiß-Gesetzen in der EU in ein langwieriges Verfahren bekommen bei dem er durchgefüttert wird und Gelegenheit suchen kann, unterzutauchen, Freunde zu treffen, Frauen zu erobern, also sich hier zu infiltrieren, aber im Vorfeld statt die Sprache lieber die die Gesetzeslücken lernt und Kontakte zu Schleppern sucht, outet sich in unserem Vorschlag und disqualifiziert sich damit schon bevor er auf ein Schiff steigen kann. Das ist zwar ein Asylforderer, mehr aber nicht. Es ist im Besten Fall ein Wirtschaftsflüchtling, und im Normalfall nichts anderes als ein moderner Glücksritter.

Dazu gibt es dann natürlich noch die etwa 2-8% wirklichen Härtefälle; diejenigen, welche kurzfristig fliehen mussten vor Terroristen, Halsabschneidern und zerbombten Städten, und nicht vor Armut und Elend und Diktatoren. Für die gilt ausnahmslos unser großzügiges und solidarisches Asylrecht! Das entscheidet bei Aufgreifung der jeweils zuständige Beamte in einem 1 wöchigem Eilverfahren nach Tagespoltik!

Alle anderen Menschen jedoch dürfen es jedoch auf dem oben genannten Weg probieren.

Nochmal verdeutlicht

Bei unserer Lösung ohne staatliche Zwangsgesetze würde sich das privatwirtschaftlich ohne Gewalt und Zwang selbst organisieren: Es gäbe online im Weltnetz Sprachschulen mit garantiertem Abschluß-Zertifikat, dann gäbe es (weil nichts verboten wird) auch schnell eine Jobbörse für Ausländer, Heimatflüchtige, Einwanderer, bei der man online einen Vertrag mit der Firma schließen kann. Es gäbe Fernbusreisen die sich zum Beispiel auf die Strecke Eritrea -> Kairo -> Zypern (EU) konzentrieren, und daß ohne Schlepperbanden, etc. Vielleicht würde eine Firma dem Auswanderer ja sogar den Flug zahlen und die Impfungen zum Jobantritt?

Der Mensch könnte bei Einreise seinen Sprachtest zeigen, seinen Arbeitsvertrag, alles muss binnen 1 Woche geprüft werden, er wird geimpft, lässt sich registrieren, unterschreibt den Aufenthaltsvertrag – and there we go: WELCOME TO GERMANY! Das Land wo es jeder versuchen darf und willkommen ist, der unsere Kultur achtet und mit dem nötigen Respekt kommt!

Wir dürfen uns nicht mehr von Wirtschaft und Staat spalten lassen. Die Lösungen sind nicht so schwer, und ein möglicher Lösungsweg passt sogar hier diesen kleinen Textabschnitt. Wann fangen wir endlich an, ohne Gedankenverbote offen über grundsätzliche gesellschaftliche Lösungen zu diskutieren, ohne direkt als Nazi oder Antideutscher vorverurteilt zu werden? Es wird Zeit!

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Kommentar

Vom Wirtschaftsnobelpreisträger Milton Friedman stammt die trockene Feststellung, man könne einen Sozialstaat haben, man könne auch offene Grenzen haben, aber man könne nicht beides zugleich haben.

Der verblichene Ökonom beschrieb damit punktgenau jenes Dilemma, an dem sich die veröffentlichte Meinung und die politische Klasse Europas abarbeiten, seit vor rund zwei Wochen wieder hunderte Migranten im Mittelmeer ertrunken sind.

Denn all jene, die nun unter dem Eindruck der Tragödie auf See eine großzügigere Einwanderungspolitik der EU und ihrer Mitglieder fordern und die “Festung Europa” zu einem Monument der Inhumanität erklären, sind meist auch politische und mediale Akteure, denen der Sozialstaat nicht sozial genug sein kann.

Damit entsteht aber ein ganz offenkundiges und nicht wegzudefinierendes Dilemma.

Wenn die Zuwanderung aus schwarzafrikanischen Armutszonen (wir reden hier nicht von syrischen Kriegsflüchtlingen) tatsächlich in signifikantem Ausmaß zunähme, geriete der ohnehin schon stark beanspruchte und finanziell angeschlagene Sozialstaat in den meisten Ländern Europas ganz rasch an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit und bald darüber hinaus.

Die Renten sind nicht mehr sicher!

Würde auch nur ein nennenswerter Teil all jener, die aus Afrika nach Europa wollen, auch wirklich nach Europa kommen, wäre dies mit Sicherheit das Ende des europäischen Sozialstaates, wie wir ihn heute kennen.

Akzeptiert man das einfach nicht, weil man glaubt, dass durch bloßes Wünschen Probleme verschwinden, ist man ein politischer Hasardeur, der letztlich die Geschäfte rechtsextremistischer Gruppierungen betreibt, die von einer solchen Fehlentwicklung profitieren. Der Aufstieg der FPÖ in Österreich ist ja teilweise durchaus einem ähnlichen politischen Versagen geschuldet.

Akzeptiert man hingegen, dass Sozialstaat und offene Grenzen letztlich nicht miteinander vereinbar sind, ergeben sich daraus leider weitere unangenehme Fragen, um die sich vor allem die Anhänger stärkerer Migration von Afrika nach Europa bisher gedrückt haben.

Denn dann muss gelten, dass Einwanderung nur kontrolliert, kontingentiert und in legalem Rahmen stattfinden kann. Nur: Wie viele nehmen wir dann tatsächlich mehr auf als jetzt: ein paar tausend, hunderttausend, eine Million, noch mehr? Und wo werden sie angesiedelt? Das ist ein Dillemma, in das sich die sozialen Gutmenschen selbst reinmanövrieren.

Wer immer die Tore der “Festung Europa” öffnen will, kann das nur redlich argumentieren, wenn Ross und Reiter beim Namen genannt werden: wie viele und wohin? Wolkig “mehr Humanität” zu fordern und “tödliche Grenzen” anzuprangern, reicht leider gar nicht aus.

Wer akzeptiert, dass Migration nur einem (wohl eher kleinen) Teil der Migrationswilligen helfen kann, akzeptiert damit aber implizit, dass es deshalb auch weiterhin illegale Schlepper, untergehende Boote und ertrinkende Menschen geben wird. Im besten Fall weniger als jetzt, aber eben nicht gar keine.

Das ist eine sehr unbefriedigende Erkenntnis, aber es ist letzten Endes die bittere Konsequenz aus dem Faktum, dass offene Grenzen und Sozialstaat eben nicht miteinander vereinbar sein.

Erwachsene Politik wird das auch aussprechen, anstatt vorzugaukeln, die Logik und die Wirklichkeit irgendwie austricksen zu können.

Mit unserer Lösung oben hätte diese letztlich unmenschliche Sozialpolitik keine derartigen Fragen und Probleme zu klären und würde nicht ihre häßliche verlogene Systemfratze zeigen!

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Verbreitet das, wenn ihr diese Gedankengänge und Ansichten interessant findet, darüber diskutieren wollt, damit übereinstimmt – oder auch nicht.

Gehabt Euch wohl!

Quelle: Nachgerichtet.is

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